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    <title>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: WDR 1</title>
    <link>http://liveweb.arte.tv/de/part/WDR_1/</link>
    <description>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: WDR 1</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 04:12:18 +0200</pubDate>
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      <title>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: WDR 1</title>
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      <title>Das Mahler Chamber Orchestra unter der  Leitung von Lawrence Renes</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Mahler_Chamber_Orchestra_unter_der__Leitung_von_Lawrence_Renes/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Schon im Februar 2010, w&amp;auml;hrend seiner Zeit als Residenzorchester NRW hat das Mahler Chamber Orchestra in K&amp;ouml;ln Leonard Bernsteins Serenade nach Platons &amp;bdquo;Symposion&amp;ldquo; auff&amp;uuml;hren wollen. Wegen einer Erkrankung des Dirigenten Seiji Ozawa musste der Spielplan damals kurzfristig ge&amp;auml;ndert werden. Wenn Bernstein nun wieder ins Programm r&amp;uuml;ckt, dann nicht (nur), um das Vers&amp;auml;umte nachzuholen. Der Kontext ist ein v&amp;ouml;llig anderer und betont die exemplarische Bedeutung des St&amp;uuml;cks f&amp;uuml;r die Musikgeschichte der zweiten H&amp;auml;lfte des 20. Jahrhunderts. Unterst&amp;uuml;tzt wird das Mahler Chamber Orchestra bei seiner Interpretation von der preisgekr&amp;ouml;nten Violinistin Patricia Kopatchinskaja.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Sowohl in der Wahl des Sujets als auch in der kompositorischen Gestaltung gibt Bernstein ein signifikantes Beispiel f&amp;uuml;r eine zu Eigenst&amp;auml;ndigkeit gelangte US-amerikanische Musikkultur, die zwischen europ&amp;auml;ischer Antike und Avantgarde selbstbewusst ihren Stil und ihre Themen findet, ohne sich klassischen Schemata zu unterwerfen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Obwohl stilistische Unterschiede bestanden, traf sich Bernstein hier mit zentralen Ideen einer j&amp;uuml;ngeren, amerikanischen Komponistengeneration um Steve Reich, John Adams und Philip Glass. Die Protagonisten der Minimal Music verfeinerten das Wechselspiel von Wiederholung und Ver&amp;auml;nderung, um der Vormachtsstellung traditioneller Formbez&amp;uuml;ge zu entkommen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Im Programm: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Philip Glass &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Company (1983) f&amp;uuml;r Streichorchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Serenade (nach Platons &amp;quot;Symposion&amp;quot;) (1954) f&amp;uuml;r Solovioline, Streichorchester, Harfe und Schlagzeug&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Steve Reich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Drumming, Part 1 f&amp;uuml;r vier Paar gestimmte Bongos (1970-1971)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Adams&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Shaker Loops (1983) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Sonja Werner&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <author>WDR 1</author>
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&lt;br /&gt;&#xD;
Sowohl in der Wahl des Sujets als auch in der kompositorischen Gestaltung gibt Bernstein ein signifikantes Beispiel f&amp;uuml;r eine zu Eigenst&amp;auml;ndigkeit gelangte US-amerikanische Musikkultur, die zwischen europ&amp;auml;ischer Antike und Avantgarde selbstbewusst ihren Stil und ihre Themen findet, ohne sich klassischen Schemata zu unterwerfen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Obwohl stilistische Unterschiede bestanden, traf sich Bernstein hier mit zentralen Ideen einer j&amp;uuml;ngeren, amerikanischen Komponistengeneration um Steve Reich, John Adams und Philip Glass. Die Protagonisten der Minimal Music verfeinerten das Wechselspiel von Wiederholung und Ver&amp;auml;nderung, um der Vormachtsstellung traditioneller Formbez&amp;uuml;ge zu entkommen.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Im Programm: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Philip Glass &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Company (1983) f&amp;uuml;r Streichorchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Serenade (nach Platons &amp;quot;Symposion&amp;quot;) (1954) f&amp;uuml;r Solovioline, Streichorchester, Harfe und Schlagzeug&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Steve Reich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Drumming, Part 1 f&amp;uuml;r vier Paar gestimmte Bongos (1970-1971)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Adams&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Shaker Loops (1983) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Sonja Werner&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Acht Brücken Festival 2012: Eröffnungskonzert mit dem Schlagzeuger Martin Grubinger</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/WDR_Sinfonieorchester_Koln_unter_der_Leitung_von_Jonathan_Stockhammer/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Was ist eigentlich das Besondere an US-amerikanischer Musik? Auf diese scheinbar einfache Frage gibt es so viele Antworten ... Einige Konstanten stellt aber schon das Er&amp;ouml;ffnungskonzert des Acht Br&amp;uuml;cken Festivals mit dem jungen amerikanischen Dirigenten Jonathan Stockhammer in den Blickpunkt: Amerikanische Komponisten k&amp;ouml;nnen aus einem riesigen kulturellen Schmelztiegel sch&amp;ouml;pfen. Und sie verbinden oft v&amp;ouml;llig unbefangen Unterhaltung mit Ernst, Publikumsn&amp;auml;he mit Experimentierlust. Der Eingriff in klassische Partituren und die Integration verschiedenster musikalischer Stilrichtungen pr&amp;auml;gen diese Gegens&amp;auml;tzlichkeiten.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Leopold Stokowski war einer der K&amp;uuml;nstler, der diese Kontraste geradezu verk&amp;ouml;rperte. Das WDR Sinfonieorchester K&amp;ouml;ln spielt seinen gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Erfolg: die sp&amp;auml;tromantisch-schwelgerische Bearbeitung von Bachs Orgel-Toccata und &amp;ndash;Fuge d-Moll. &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Ebenfalls als widerspr&amp;uuml;chliche Musikerpers&amp;ouml;nlichkeit gilt Charles Ives: einerseits h&amp;ouml;chst bodenst&amp;auml;ndig, in amerikanischen M&amp;auml;rschen und volkst&amp;uuml;mlichen Liedern wurzelnd. An-dererseits in der Verarbeitung dieses Materials seiner Zeit weit voraus.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Eine passende Beschreibung amerikanischer Musik liefert Avner Dorman &amp;ndash; selbst unterschiedlichster kultureller Einfl&amp;uuml;sse ausgesetzt - und ordnet dieser eine naturge-gebene Universalit&amp;auml;t zu. Ein Musikstil, der alles in sich aufnimmt und weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Im Programm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;J.S. Bach/L. Stokowski&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata und Fuge d-Moll f&amp;uuml;r Orgel BWV 565&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Bearbeitung f&amp;uuml;r Orchester (1952)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Cage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Souvenir&amp;nbsp; (1953) f&amp;uuml;r Orgel&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Samuel Barber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata Festiva (1960) f&amp;uuml;r Orgel und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Charles Ives&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Variations on &amp;bdquo;America&amp;ldquo; (1891) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Avner Dorman&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Frozen in Time (2007) f&amp;uuml;r Percussion und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Divertimento f&amp;uuml;r Orchester (1980)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Matthias Muff&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <author>WDR 1</author>
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&lt;br /&gt;&#xD;
Leopold Stokowski war einer der K&amp;uuml;nstler, der diese Kontraste geradezu verk&amp;ouml;rperte. Das WDR Sinfonieorchester K&amp;ouml;ln spielt seinen gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Erfolg: die sp&amp;auml;tromantisch-schwelgerische Bearbeitung von Bachs Orgel-Toccata und &amp;ndash;Fuge d-Moll. &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Ebenfalls als widerspr&amp;uuml;chliche Musikerpers&amp;ouml;nlichkeit gilt Charles Ives: einerseits h&amp;ouml;chst bodenst&amp;auml;ndig, in amerikanischen M&amp;auml;rschen und volkst&amp;uuml;mlichen Liedern wurzelnd. An-dererseits in der Verarbeitung dieses Materials seiner Zeit weit voraus.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Eine passende Beschreibung amerikanischer Musik liefert Avner Dorman &amp;ndash; selbst unterschiedlichster kultureller Einfl&amp;uuml;sse ausgesetzt - und ordnet dieser eine naturge-gebene Universalit&amp;auml;t zu. Ein Musikstil, der alles in sich aufnimmt und weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Im Programm:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;J.S. Bach/L. Stokowski&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata und Fuge d-Moll f&amp;uuml;r Orgel BWV 565&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Bearbeitung f&amp;uuml;r Orchester (1952)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;John Cage&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Souvenir&amp;nbsp; (1953) f&amp;uuml;r Orgel&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Samuel Barber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Toccata Festiva (1960) f&amp;uuml;r Orgel und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Charles Ives&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Variations on &amp;bdquo;America&amp;ldquo; (1891) Fassung f&amp;uuml;r Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;Avner Dorman&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Frozen in Time (2007) f&amp;uuml;r Percussion und Orchester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
Leonard Bernstein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;em&gt;Divertimento f&amp;uuml;r Orchester (1980)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
&lt;br /&gt;&#xD;
Bildrechte: Matthias Muff&lt;br /&gt;&#xD;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</itunes:summary>
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