<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/DTDs/Podcast-1.0.dtd" version="2.0">
  <channel>
    <title>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: Festival des musiques sacrées de Fès</title>
    <link>http://liveweb.arte.tv/de/part/Festival_des_musiques_sacrees_de_Fes/</link>
    <description>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: Festival des musiques sacrées de Fès</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 20 May 2013 04:12:59 +0200</pubDate>
    <image>
      <title>Die neuesten Videos von ARTE Live Web :: Festival des musiques sacrées de Fès</title>
      <url>http://liveweb.arte.tv/images/podcast_logo.jpg</url>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/part/Festival_des_musiques_sacrees_de_Fes/</link>
    </image>
    <itunes:image href="http://liveweb.arte.tv/images/podcast_logo.jpg" />
    <itunes:category text="French" />
    <itunes:category text="Entertainment" />
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <item>
      <title>Tony Gatlif honoriert Omar Khayâm am Festival der Kirchenmusik von Fès</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Tony_Gatlif_honnoriert_Omar_Khayam_am_Festival_der_Kirchenmusik_von_Fes/</link>
      <pubDate>Wed, 7 Nov 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Tony Gatlif versteht es meisterhaft, in seinen Filmen die Gef&amp;uuml;hlswelt der orientalischen Musik, der Musik der Sufi und der Roma zu vermitteln. Auf dem Festival de F&amp;egrave;s des Musiques Sacr&amp;eacute;es du Monde 2012 (Festival f&amp;uuml;r geistliche Weltmusik) setzt er das Werk des gro&amp;szlig;en Dichters Omar Khayy?m in Szene, das die Verzauberung der Welt und damit das diesj&amp;auml;hrige Thema des Musikfestivals verk&amp;ouml;rpert.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Gemeinsam mit Faouzi Skali, dem Direktor der Stiftung &amp;bdquo;Esprit de F&amp;egrave;s&amp;ldquo;, und Alain Weber, dem k&amp;uuml;nstlerischen Leiter des Festivals, pr&amp;auml;sentiert Tony Gatlif Musiker aus Zentralasien und der &amp;ouml;stlichen und westlichen Welt in einem v&amp;ouml;llig neuartigen  B&amp;uuml;hnenbild. In seinem Kultfilm &amp;bdquo;Latcho Drom&amp;ldquo; aus dem Jahr 1993 zeichnet er die Geschichte der Musik der Roma und ihre Migration von Indien bis nach Spanien nach. Gatlif stellt als einer der ersten Regisseure die traditionelle Musiken in den Vordergrund und pr&amp;auml;sentiert auf innovative Weise das Ausgefallene und die Wahrhaftigkeit dieser Musik, welche die Gef&amp;uuml;hlswelt ihrer Urspr&amp;uuml;nge unverf&amp;auml;lscht wiedergibt. In fast allen seinen Filmen entf&amp;uuml;hrt die Musik den Zuschauer mal ganz zart mal extatisch auf eine Entdeckungsreise des Lebens und der geistigen Welt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der persische Schriftsteller und Gelehrte Ghiyath ed-din Abdoul Fath Omar Ibn Ibrahim al-Khayy?m Nishabour, bekannt unter dem Namen Omar Khayy?m, wurde am 18. Mai 1048 in Nischapur in Persien (heute Iran) als Sohn eines Zeltherstellers geboren. Ab 1074 war er im gesamten Orient als Mathematiker und Astronom bekannt. Aufgrund seiner vielen Arbeiten zum Thema Algebra und kubische Gleichungen, seiner astronomischen Tafeln und seiner Reform des persischen Kalenders geh&amp;ouml;rte er damals zu den bedeutenden Gelehrten.  In einer Zeit, als Wissenshaft und Glauben eng verbunden waren, erl&amp;auml;uterte der von mystischer Suche beseelte Omar Khayy?m in seinen wundersch&amp;ouml;nen vierzeiligen Gedichten &amp;bdquo;Rub???&amp;ldquo;, die die Jahrhunderte bis heute &amp;uuml;berdauert haben, seine Sicht auf die menschliche Existenz, seine Ansichten &amp;uuml;ber Gott und die Ewigkeit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Omar Khayy?m steht eindeutig f&amp;uuml;r eine Philosophie der Gelassenheit und des Gl&amp;uuml;cks, die das Hier und Jetzt in den Mittelpunkt des Lebens stellt.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Festival des musiques sacrées de Fès</author>
      <enclosure url="http://download.liveweb.arte.tv/o21/liveweb/media/event/4275/4275-visual-crop-small.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Tony Gatlif versteht es meisterhaft, in seinen Filmen die Gef&amp;uuml;hlswelt der orientalischen Musik, der Musik der Sufi und der Roma zu vermitteln. Auf dem Festival de F&amp;egrave;s des Musiques Sacr&amp;eacute;es du Monde 2012 (Festival f&amp;uuml;r geistliche Weltmusik) setzt er das Werk des gro&amp;szlig;en Dichters Omar Khayy?m in Szene, das die Verzauberung der Welt und damit das diesj&amp;auml;hrige Thema des Musikfestivals verk&amp;ouml;rpert.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Gemeinsam mit Faouzi Skali, dem Direktor der Stiftung &amp;bdquo;Esprit de F&amp;egrave;s&amp;ldquo;, und Alain Weber, dem k&amp;uuml;nstlerischen Leiter des Festivals, pr&amp;auml;sentiert Tony Gatlif Musiker aus Zentralasien und der &amp;ouml;stlichen und westlichen Welt in einem v&amp;ouml;llig neuartigen  B&amp;uuml;hnenbild. In seinem Kultfilm &amp;bdquo;Latcho Drom&amp;ldquo; aus dem Jahr 1993 zeichnet er die Geschichte der Musik der Roma und ihre Migration von Indien bis nach Spanien nach. Gatlif stellt als einer der ersten Regisseure die traditionelle Musiken in den Vordergrund und pr&amp;auml;sentiert auf innovative Weise das Ausgefallene und die Wahrhaftigkeit dieser Musik, welche die Gef&amp;uuml;hlswelt ihrer Urspr&amp;uuml;nge unverf&amp;auml;lscht wiedergibt. In fast allen seinen Filmen entf&amp;uuml;hrt die Musik den Zuschauer mal ganz zart mal extatisch auf eine Entdeckungsreise des Lebens und der geistigen Welt.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Der persische Schriftsteller und Gelehrte Ghiyath ed-din Abdoul Fath Omar Ibn Ibrahim al-Khayy?m Nishabour, bekannt unter dem Namen Omar Khayy?m, wurde am 18. Mai 1048 in Nischapur in Persien (heute Iran) als Sohn eines Zeltherstellers geboren. Ab 1074 war er im gesamten Orient als Mathematiker und Astronom bekannt. Aufgrund seiner vielen Arbeiten zum Thema Algebra und kubische Gleichungen, seiner astronomischen Tafeln und seiner Reform des persischen Kalenders geh&amp;ouml;rte er damals zu den bedeutenden Gelehrten.  In einer Zeit, als Wissenshaft und Glauben eng verbunden waren, erl&amp;auml;uterte der von mystischer Suche beseelte Omar Khayy?m in seinen wundersch&amp;ouml;nen vierzeiligen Gedichten &amp;bdquo;Rub???&amp;ldquo;, die die Jahrhunderte bis heute &amp;uuml;berdauert haben, seine Sicht auf die menschliche Existenz, seine Ansichten &amp;uuml;ber Gott und die Ewigkeit.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Omar Khayy?m steht eindeutig f&amp;uuml;r eine Philosophie der Gelassenheit und des Gl&amp;uuml;cks, die das Hier und Jetzt in den Mittelpunkt des Lebens stellt.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:author>Festival des musiques sacrées de Fès</itunes:author>
      <itunes:image href="http://liveweb.arte.tv/images/podcast_logo.jpg" />
    </item>
    <item>
      <title>Mory Djely Kouyaté und Jean-Philippe Rykiel beim Festival der sakralen Musik in Fès</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Mory_Djely_Kouyate_Jean-Philippe_Rykiel_Festival_sakralen_Musik_Fes/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jun 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Musikfestivals, die Brücken zwischen den Kontinenten schlagen, sind die ideale Bühne für Begegnungen von Künstlern, die ebenso grundverschieden wie potenziell komplementär sind – so wie die des stimmgewaltigen guineischen Erzählers Mory Djely Kouyaté mit dem jazzaffinen französische Pianist Jean-Philippe Rykiel. Die Geschichten des einen und die Musik ergeben eine Verschmelzung, die ihre Wurzeln im Blues und der Mandinka-Musik findet.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&#xD;
&#xD;
&lt;p&gt;Ganz zufällig ist die Begegnung allerdings nicht, denn Rykiel beschäftigt sich seit einigen Jahren eingehend mit Musik aus Afrika (Salif Keita, Papa Wemba, Youssou N’Dour). Beim diesjährigen Auftritt in Fes antwortet er in eher klassischer Manier auf Kouyatés nostalgische Erzählungen. Im Ganzen jedoch weniger melancholisch als es zunächst scheint, denn unüberhörbar sind da Bossa Nova-Klänge über den  Atlantik herübergeschwappt. Die beiden Musiker bestätigen in Fes den musikalischen Reichtum, der schon auf dem Album „Tinkiso“ aus dem Jahr 2010 zu ahnen war.&lt;/p&gt;</description>
      <author>Festival des musiques sacrées de Fès</author>
      <enclosure url="http://download.liveweb.arte.tv/o21/liveweb/media/event/3727/3727-visual-crop-small.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Musikfestivals, die Brücken zwischen den Kontinenten schlagen, sind die ideale Bühne für Begegnungen von Künstlern, die ebenso grundverschieden wie potenziell komplementär sind – so wie die des stimmgewaltigen guineischen Erzählers Mory Djely Kouyaté mit dem jazzaffinen französische Pianist Jean-Philippe Rykiel. Die Geschichten des einen und die Musik ergeben eine Verschmelzung, die ihre Wurzeln im Blues und der Mandinka-Musik findet.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&#xD;
&#xD;
&lt;p&gt;Ganz zufällig ist die Begegnung allerdings nicht, denn Rykiel beschäftigt sich seit einigen Jahren eingehend mit Musik aus Afrika (Salif Keita, Papa Wemba, Youssou N’Dour). Beim diesjährigen Auftritt in Fes antwortet er in eher klassischer Manier auf Kouyatés nostalgische Erzählungen. Im Ganzen jedoch weniger melancholisch als es zunächst scheint, denn unüberhörbar sind da Bossa Nova-Klänge über den  Atlantik herübergeschwappt. Die beiden Musiker bestätigen in Fes den musikalischen Reichtum, der schon auf dem Album „Tinkiso“ aus dem Jahr 2010 zu ahnen war.&lt;/p&gt;</itunes:summary>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:author>Festival des musiques sacrées de Fès</itunes:author>
      <itunes:image href="http://liveweb.arte.tv/images/podcast_logo.jpg" />
    </item>
    <item>
      <title>Sheikh Yasin al-Tuhâmi beim Festival der sakralen Musik in Fès</title>
      <link>http://liveweb.arte.tv/de/video/Sheikh_Yasin_al-Tuhami_Festival_der_sakralen_Musik_in_Fes/</link>
      <pubDate>Fri, 22 Jun 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
      <description />
      <author>Festival des musiques sacrées de Fès</author>
      <enclosure url="http://download.liveweb.arte.tv/o21/liveweb/media/event/3728/3728-visual-crop-small.jpg" type="image/jpeg" length="0" />
      <itunes:summary />
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:author>Festival des musiques sacrées de Fès</itunes:author>
      <itunes:image href="http://liveweb.arte.tv/images/podcast_logo.jpg" />
    </item>
  </channel>
</rss>

